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| "Gruss aus Fredersdorf" Aufnahme von 1909 |
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Das Fredersdorfer Schloss wurde etwa 1712 von Hans Sigismund von Görtzke errichtet. 1749 wurden die Seitenflügel angebaut und 1900 erfolgte ein nochmaliger Umbau. Auf dieser Ansichtskarte ist noch die Büste von Kaiser Friedrich III, dem so genannten 100-Tage-Kaiser, zu sehen, die während der Revolution 1918 verschwand. 1945 übernahm die russische Besatzungsmacht das Schloss. Nach dem die Russen Ende der 60er Jahre ausgezogen waren, wurde das Schloss von den DDR-Behörden dem Verfall preisgegeben
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Eingang zum Schlossgelände |
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Die Aufnahme ist von 1929. Ein hübsches Motiv haben die 6 jungen Damen sich da als Umrahmung für ihr Gruppenbild ausgesucht. Im Hintergrund das Fredersdorfer Schloss - damals von der Familie Bothe bewohnt - und neben den Mädels die gemauerten Pfeiler des Eingangstores mit den beiden Adlern. Die Einfassungsmauer mit den schmiedeeisernen Zaunfeldern und Toren wurde erst beim Umbau des Schlosses Anfang des 20. Jahrhundert errichtet.
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| Russisches Lazarett 1945 |
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1945 hatte die Rote Armee im Fredersdorfer Schloss ein Lazarett eingerichtet.
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Der Eingang zum "Russenschloss" |
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Eine Aufnahme von 1969, als das Fredersdorfer Schloss noch von der Roten Armee belegt war. Foto: Werner Falkenberg
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| Das Fredersdorfer Schloss als Ruine |
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1974 von der Fließstraße aus gesehen
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Die Toteninsel im Schlosspark |
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Drei junge Damen im Mai 1929 auf der Toteninsel im Park, der Begräbnisstätte der Familie Henry/Torgany. Im Hintergrund ist noch Wasser zu sehen. Heute ist nur noch ganz selten Wasser um die Insel, weil man den Wasserstand im Fließ gewaltig abgesenkt hat.
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| Die alte Brücke zur Toteninsel 1929 |
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1929 war diese Brücke schon in einem sehr desolaten Zustand.
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Bohms Eisengießerei |
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1835 kaufte der Müller- und Mühlenbaumeister Carl Gottlob Bohm aus Lychen mit der finanziellen Unterstützung seines Schwiegervaters, dem Holzhändler Windpfennig aus Berlin, die Mühle am Fredersdorfer Mühlenfließ (heute Fließstraße). Carl Gottlob Bohm hatte bereits 1831 in Lychen in der dortigen Mühle einen Maschinenbaubetrieb gegründet, den er nun in Fredersdorf neben der gut gehenden Müllerei weiter betrieb. In den Jahren nach 1840 baute er diesen Betrieb immer weiter aus. Aus dem Mühlenbaubetrieb entstand eine Eisengießerei und Maschinenfabrik. Carl Gottlob Bohms Söhne Otto und Paul studierten in den 50er Jahren Maschinenbau und brachten die Firma C. G. Bohm immer weiter voran. Hier wurden z. B. Maschinen für den Rüdersdorfer Kalkstein-Tagebau und für den maschinellen Steinschliff hergestellt. Man spezialisierte sich auf die komplette Einrichtung von Hefefabriken, Brennereien und Mälzereien sowie auf die Herstellung von Wärme-Austausch-Apparaten. 1875 wurde aus der Firma C. G. Bohm die Fabrik C. G. Bohm, die ihre Produkte inzwischen weltweit absetzte. Sie hatte Fredersdorf zu einem Industriestandort am Rande Berlins gemacht und war somit zu dem größten Arbeitgeber der Gegend geworden.
Die Ansichtskarte aus den ersten Jahren des vorigen Jahrhunderts zeigt einen Blick über den Mühlenteich - links der große Schornstein des Kesselhauses, dahinter ein Fabrikgebäude, rechts das Wohn- und Bürogebäude, davor sieht man noch den Ablauf des Mühlenteiches zu der Wassermühle, die aber schon seit etwa 1875 außer Betrieb war..
Die Ansichtskarte hat mir Herr Philipp Harder aus seinem Archiv überlassen.
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| Der Fredersdorfer Mühlenteich |
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Die Aufnahme wurde etwa um 1905 gemacht und danach immer wieder für verschiedene Ansichtskarten verwendet. Es sind ein Teil des herrlichen Fredersdorfer Mühlenteiches und der Bohmstraße zu sehen.
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Mühlenteich |
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Hinter dem Schloss gab es eine Brücke, die über den Mühlenteich führte.
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Blick über den Mühlenteich |
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Hier sieht man, wie groß der Mühlenteich einst war.
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| Kirche Fredersdorf |
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Eine kolorierte Ansichtskarte aus dem Jahr 1909, im Hintergrund die Gaststätte mit Saal - heute Kastanien Apotheke.
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Die Dorfschmiede |
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Das Gebäude stammt noch aus dem 19ten Jahrhundert und steht mitten im alten Dorfkern. Wagenbau und -reparatur, Hufbeschlag, Anfertigung von Ackergeräten und deren Reparatur, alle Arten von Schlosserarbeiten und sicher noch vieles mehr waren etwa bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Aufgaben des Dorfschmiedes. Bis Ende der 20er Jahre arbeitete hier Schmiedemeister Louis Rudolph mit zwei Gesellen, die er auch in "Kost und Logis" hatte. Er bewirtschaftete daneben auch noch einen stattlichen Landwirtschaftsbetrieb
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| Hufbeschlag |
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Vor der Dorfschmiede wird ein Pferd beschlagen, im Hintergrund der Saal vom Alten Krug
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Der Gutshof |
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Diese Aufnahme aus den 20er Jahren zeigt einen Teil des Fredersdorfer Gutshofes. In der Mitte steht der Taubenturm, in dem auf der einen Seite die Toiletten untergebracht waren, auf der anderen Seite das Hühnervolk und im Obergeschoss wohnten die Tauben . Dieser Taubenturm wurde 2007 vom Heimatvertein restauriert.
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| Gutshof |
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Dies ist eine Aufnahme von 1955. Hinten links ist der Kuhstall zu sehen und rechts die alte Scheune mit Stallungen.
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Kuhstall |
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Auf dieser Aufnahme von 1974 sehen wir den noch komplett erhaltenen Kuhstall, der um das Jahr 1825 errichtet wurde. Das Gebäude warde in einer für unsere Region damals typischen Bauweise für bäuerliche Wirtschaftsgebäude gebaut. Die Wände wurden als gezwickelte Feldsteinmauer in Kombination mit Backsteinmauerwerk errichtet, wobei die Backsteine für die komplizierteren Stellen wie Fenster- und Türumrandungen verwendet wurden.. Am Ende des Stalles führte ein Weg zu einer Brücke über das Fredersdorfer Mühlenfließ, über die die Kühe zur Weide geführt wurden. Zur Wendezeit war das Gebäude noch einigermaßen in Schuss. Danach wurden in diesem Gebäude alte Autoreifen gelagert und bei einem Brand 1993 brannte alles bis auf die Außenmauern nieder.
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| Auffahrt zum Gutshof |
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Werner Falkenberg hat dieses Foto im Jahr 1969 aufgenommen. Der Gutshof wurde damals von der LPG Vogelsdorf bewirtschaftet.
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Auf dem Gutshof 1969 |
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Im Hintergrund ist noch das alte Stallgebäude zu sehen, das dann nach einem Brand umgebaut wurde. Foto: Werner Falkenberg
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| Gutshof mit Taubenturm 1969 |
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Der Taubenturm ist oben gekappt und hat ein provisorisches Dach erhalten. Foto: Werner Falkenberg
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Die Eiche an der Bohmstraße 1969 |
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Eine der Eichen, die 1812 von dem geheimen Kommerzienrat Balthasar Henry geplanzt wurden. dahinter das Gebäude, in dem die Neubauernfamilie Zwieg wohnte.
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| Die alte Schäferei , 1969 von Werner Falkenberg aufgenommen |
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Blick in die Schöneicher Allee in Richtung Autobahn. Heute befindet sich an dieser Stelle eine Tankstelle.
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Bollensdorfer Allee 1969 |
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Blick in Richtung Neuenhagen. Foto: Werner Falkenberg
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| Fabrik-Bohms Park |
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Diese Aufnahme vom Anfang des 20. Jahrhunderts wurde im Park von Fabrik-Bohm aufgenommen. Vorne ist der Brunnen zu sehen, der später den Platz vor unserem Rathaus zierte. Hinter dem Pavillon die Halle der Bohmschen Fabrik.
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Die erste Postagentur |
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Die erste Postagentur in Fredersdorf, in der Hauptstraße 23, gegenüber des Fredersdorfer Schlosses. Sie wurde etwa 1890 in Betrieb genommen. Davor wurden die Postangelegenheiten vom Bahnhofsvorsteher betreut. Diese Aufnahme aus dem Archiv unseres Heimatvereins entstand um die Jahrhundertwende. Die Postbeamten (oder auch "Stephans-Jünger" genannt) davor zeigen sich stolz in ihren Dienstuniformen. In diesem Haus war die Postagentur bis 1912 danach gab es ein vollwertiges Postamt in der Hauptstraße 13.
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| Der Milchwagen vom Milchhändler Kühn |
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1925 wurde die Milch noch auf einem kleinen Wagen, der von einem Hund gezogen wurde, ausgefahren.
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Meierei Kühn |
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Nur ein paar Jahre später gab es die Meierei Kühn in der Hauptstraße 34, Pferd und Wagen hatten jetzt die Verteilung übernommen - ein gewaltiger Fortschritt.
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| Kaiserliches Postamt |
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In der Hauptstraße 13 gab es seit 1912 ein vollwertiges Postamt, das die Postagentur von 1890 in der Hauptstraße 23 ablöste.
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Flugzeugabsturz in Fredersdorf |
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Das ist die Bruchlandung eines kleinen Flugzeuges vom Typ Albatros 5 am 11.August 1913 in den Sandkuhlen in der Feldstraße, bei der der Pilot glücklicherweise unverletzt blieb. Scheinbar war das ganze Dorf auf den Beinen und stellte sich für diese Aufnahme des ortsansässigen Fotografen Johann Kind in Positur.
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| Ernst-Thälmann-Straße 8 - das ehemalige Amtshaus |
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Das alte Amtshaus von Fredersdorf Ansichtskarte aus dem Archiv von Herrn Siegfried Groß Das Haus wurde früher von den Fredersdorfern als "Kleines Schlösschen" bezeichnet. Es müsste nach Meinung aller, die ich befragt habe, in den ersten Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut worden sein. Dagegen spricht allerdings, dass in den Papieren, die bei Reparaturarbeiten im April 1983 in der Kapsel der Kirchturmspitze gefunden wurden und die schon im Jahr 1892 vom Lehrer Haak angefertigt worden sind, bereits der Name "Schlösschen" enthalten ist. Ob damit nun dieses Haus oder eine Vorbebauung gemeint war, konnte ich nicht feststellen. Es war der Sitz des Amtsvorstehers und des Standesbeamten für die Dörfer Fredersdorf, Vogelsdorf, Bollensdorf, Petershagen und Eggersdorf. Auch der Gendarm hatte hier seine Amtsstube und auf dem Hof befand sich ein kleines Gefängnis. Die Straße hat noch einen unbefestigten Sommerweg neben dem Kopfsteinpflasterweg rechts.
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Ev. Kirche Fredersdorf |
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Auswirkung einer Luftmine, die am 18.11.1943 auf dem Grundstück Kirchstraße 2 nieder ging; es gab drei Tote
Foto aus Privatsammlung
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| Neue Glocken |
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Im Jahre 1960 wurden in Apolda (Thüringen) zwei neue Glocken für unsere Kirche gegossen. Es klingen die Töne „h" und „e" an. Die große Glocke trägt den Spruch: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden – Fredersdorf 1960", die kleine Glocke trägt den Spruch: „Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit – Fredersdorf 1960"
Auf dem Bild sieht man beide Glocken, bevor sie in den Kirchturm kamen. Im Hintergrund der ehemalige Gutshof - 1960 "Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe".
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Glockenlift |
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Mit einer abenteuerlichen Konstruktion wurden die Glocken in den Kirchturm gehievt.
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| Blick ins Dorf |
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Ein Blick vom Haus Nr.22 - die Kastanien stehen sogar noch auf dem Gehweg an der Mauer zum Schlossgarten.
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Gartenstraße au einer Ansichtskarte, die 1918 verschickt wurde |
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Das Bild muss nach 1911 entstanden sein, und von der gerade neu gebauten Schule aus aufgenommen worden sein. Auf der freien Fläche im Vordergrund wurde 1920 das Feuerwehrdepot gebaut.
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| Badeanstalt Fredersdorf, Platanenstraße 19 |
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Die Aufnahme zeigt die Badeanstalt in den 50er Jahren. Nicht in allen Wohnungen in Fredersdorf war eine Bademöglichkeit vorhanden und so nutzte man diese Einrichtung. Bis zu ihrem Ruhestand 1970 wirkte Frau Olga Pauli hier mit zwei Angestellten. Außer den Wannenbädern gab es auch Massagen, Heißluftanwendungen, Kurzwelle, Rotlichtbestrahlungen und vieles mehr.
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Cafè Tetzel |
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Diese Ansichtskarte wurde im August 1933 verschickt. Es ist das Haus von Bäckermeister Karl Tetzel zu sehen. Herr Tetzel hatte seine Bäckerei Ende der 20er Jahre durch einen Anbau erweitert. So gab es jetzt eine Konditorei mit Cafe, einen hübsch gestalteten Tanzsaal, ein Vereinszimmer, es gab einen Dachgarten und vor dem Cafe einen kleinen Biergarten wo man bei schönem Wetter sein Bierchen trinken oder Kaffe und Kuchen aus Herrn Tetzels Konditorei genießen konnte.
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| Cafè Tetzel |
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Der Saal im Cafè Tetzel konnte sich wirklich sehen lassen - hier konnte man nicht nur Kaffee trinken, es konnte tüchtig gefeiert werden und viele Tanzveranstaltungen fanden hier statt.
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Marianne |
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Das Cafe Fredersdorf 1964 (ehem. Cafe Tetzel)
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| Schule Hauptstraße |
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Ehemalige Schule in der heutigen Ernst-Thälmann-Straße 26 (früher Hauptstraße 26) gebaut 1856, Aufstockung 1894, Abriss 1999,
Aufnahme 1974
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Schule Platanenstraße |
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Schulgebäude in der Platanenstraße, 1910/11 gebaut
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| Erste Turnhalle |
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1911 an der Schule in der Platanenstraße gebaut
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Schulhof 1988 |
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Bild vom Schulhof 1988 - links noch die inzwischen auch abgerissene zweite Turnhalle.
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| Meilenstein an der B1/5 |
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Anlässlich der 600-Jahr Feier 1975 wurde der Meilenstein an der B1/5 restauriert. Hier die Wiedereinweihung nach dieser Restaurierung -
es sieht nur so aus, als ob der Bürgermeister Nägler betet .
Foto: Herr Bogisch
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Meilenstein an der B1/5 |
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Nach der Restaurierung war die Beschriftung wieder zu erkennen: "III Meilen bis Berlin" Gemeint sind hier Preußische Meilen a 7,53 km - also etwa 22,6 km
Foto: Herr Bogisch
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| 600jahr Feier |
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Der Wagen des Bäckerhandwerks, Foto: Herr Bogisch
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600jahr Feier |
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Die Turnerinnen vor der Fleischerei Ottlik, Foto: Herr Bogisch
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| 600jahr Feier |
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Ausstellung alter Fotos, gesammelt von Siegfried Groß (l.) und Hans Keller (r.), Foto: Herr Bogisch
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600jahr Feier |
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Die HO versorgt mit Bockwurst, Broiler und Buletten. Interessant sind auch die Preise. Foto: Herr Bogisch
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| Fredersdorfs ältestes Haus ( bis 1999) |
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Das älteste Haus in Fredersdorf-Süd, Platanenstr. 18, wurde am 01.11.1999 abgerissen. Bei dem Gebäude handelte es sich um ein Kossätenhaus, einem sogenannten Niederdeutschen Doppelstubenhaus. Über den straßenseitig gelegenen Eingang hatte man über einen gemeinsamen Flur Zugang zu jeweils einer "Einstubenwohnung" mit einer zum Hof gelegenen Kammer. In der "Ortsgeschichte der Dörfer Fredersdorf, Vogelsdorf, Bollensdorf" von Pfarrer Friedrich Hosemann ist zu lesen, dass das Haus der Familie Kozwich (Kozwig) gehörte, deren Stammbaum (1709) bis zu dem damals in dem Haus lebenden Johann Georg Kozwig (gestorben 1776) zurückführt. Dieses Foto wurde von Frau Brunhilde Laube (USA) zur Verfügung gestellt.
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