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| Plan Altlandsberg-Süd |
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Bis 1909 wurde Altlandsberg-Süd noch "Baufelde bei Fredersdorf an der Ostbahn" genannt. Danach wurde es der Stadt Altlandsberg zugeordnet. Ab 1957 war es dann der Ortsteil "Fredersdorf-Nord" innerhalb der Gemeinde Fredersdorf. Seit 1993 wurde aus Fredersdorf und Vogelsdorf die Gemeinde "Fredersdorf-Vogelsdorf", seither wird alles, was nördlich der Bahnlinie ist, als Fredersdorf-Nord bezeichnet.
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Alte Schule |
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Vor der Fertigstellung der Schule in der Posentschen Straße wurde hier in der Bruchmühler Straße unterrichtet. Die Aufnahme wurde etwa 1929 gemacht.
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| Schule Altlandsberg-Süd |
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Die 1930 gebaute Schule in der Posentschen Straße.
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Schule Altlandsberg-Süd |
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Schule in Alrlandsberg-Süd in der Posentschen Straße, gebaut 1930/31, Aufnahme etwa 1931
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| Schule Altlandsberg-Süd |
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Der Anbau wurde 1936 errichtet.
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Fredersdorfer Chaussee |
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Die Ansichtskarte wurde 1925 verschickt. Die Aufnahme wurde wahrscheinlich 10 Jahre früher gemacht. Links sieht man das Wohn- und Geschäftshaus der Familie Stolle, gebaut um 1905, als Altlandsberg-Süd noch Baufelde hieß. Heute ist es die Nr. 97. Unter dem Balkon war ein Laden. Hier gab es bei Frau Laurisch Kurzwaren, später war Herr Gebert mit seinen Modellbahnen in dem Laden und in den 50er Jahren wurde daraus eine Lebensmittelverkaufsstelle mit Frau Scholz als Verkäuferin. Im Hintergrund der Aufnahme ist die Reklame der Zimmerei von Benno Jacoby zu sehen.
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| Bäckerei Fredersdorfer Chaussee |
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Bäckerei Schwonke in der Fredersdorfer Chaussee um 1930, heute eine Filiale der Bäckerei Noebe
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Colonialwarenladen Alexander Schwengler |
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Neben der Bäckerei Schwonke in der Fredersdorfer Chaussee gab es diesen Kolonialwarenladen. Dieses Foto aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts zeigt eines der ersten massiv gebauten Häuser der "Landsberger Chaussee". 1904 hatte Herr Schwengler Probleme, die Baugenehmigung für sein Wohn- und Geschäftshaus zu bekommen. Im damaligen Baufelde (heute zu Fredersdorf-Vogelsdorf gehörend) sollte ursprünglich nur eine Wochenendsiedlung entstehen. Der Laden wurde nach seinem Tode 1926 von seiner Tochter weitergeführt, bis sie 1942 aufgeben musste, weil kontingentierte Ware jetzt nur noch in die Läden von nazitreuen Geschäftsleuten kam.
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| Kolonialwaren 1925 |
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Kolonialwaren - das waren ursprünglich Erzeugnisse aus Übersee, insbesondere Zucker, Tabak, Reis, Tee, Kaffee und Gewürze. In solchen Läden (heute würden wir sie als "Tante Emma-Läden" bezeichnen) wurden im Prinzip alle Grundnahrungsmittel angeboten, daneben auch noch Seife, Waschmittel und Haushaltsbedarf. Das Haus mit dem Laden auf dieser Ansichtskarte wurde wie viele andere Häuser in Altlandsberg-Süd um 1920 gebaut. Die Stadt Altlandsberg forcierte damals den Kleinsiedlungsbau mit Bauzuschüssen, außerdem wurden günstige Hypothekendarlehen angeboten. Bis etwa 1945 versorgte die Familie Werner in diesem Laden die Siedler mit dem Nötigsten. Danach hatte die Familie Land hier ihren Schreibwarenladen. Mitte der 50er wurde daraus eine HO-Textilverkaufsstelle mit Frau Herde als Leiterin, an die sich heute noch viele erinnern.
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Schillerstraße Ecke Bruchmühler Straße |
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Eine alte Ansichtskarte aus Altlandsberg-Süd. etwa aus den 20er Jahren
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| Feuerwehrmann Altlandsberg-Süd |
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Die FFW Altlandsberg-Süd wurde 1924 gegründet. Auf dem Bild ist Paul Schwarzer mit Sohn zu sehen. Herr Schwarzer war einer der Gründer der FFW in Altlandsberg-Süd.
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Bahn frei! |
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Bruchmühler Straße etwa 1925
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| Gesangverein Altlandsberg-Süd |
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Aufnahme ca. 1929 in der Gaststätte "Zun schönsten Wiesengrunde" Die Gaststätte war in Altlandsberg-Süd am südlichen Ende der Schillerstraße.
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Badeanstalt |
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Gleich hinter dem Restaurant "Zum schönsten Wiesengrunde" Schillerstraße 1 befand sich die Badeanstalt am Mühlenfließ . Eine Ansichtskarte, die 1910 verschickt wurde.
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| Hochwasser in Altlandsberg-Süd |
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Die Feuerwehr im Einsatz beim Hochwasser in der Bruchmühler Straße (etwa 1927)
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Das "Gasthaus Baufelde" um 1910 |
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Das "Gasthaus Baufelde" (später Hotel und Gaststätte "Zum Sonnenwirt") wurde 1903 gebaut, als es im damaligen Baufelde fast noch keine Wohnhäuser gab. Wenige Jahre später wurde ein großer Saal angebaut. Hier trafen sich die Kolonisten auf ein Bier und zu Familienfeiern, hier war das Vereinslokal mehrerer Vereine - u.a. des Siedlervereins und des Theatervereins "Apollo". Die Gaststätte entwickelte sich zum kulturellen Mittelpunkt der stetig wachsenden Siedlung Altlandsberg-Süd.
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| Theaterankündigung |
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Regelmäßig fanden im Sonnenwirt Theaterabende statt, die vom örtlichen Theaterverein "Geselligkeit" durchgeführt wurden. Die Darsteller kamen aus den Reihen der Mitglieder und Siedler. Anschließend wurde dann noch zünftig geschwoft.
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Programm |
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Die Mitwirkenden kommen alle aus der Siedlung. Die Spielleitung hatte Paul Schwarzer.
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